Herzlich Willkomen bei pab Passivhaus GmbH

Europassivhaus GmbH!

 
 

Passivhaus und Passivhäuser

 


An alle Bauinteressenten!

 

Laut EU-Beschluss von Nov. 2009 sind alle Neubauten ab 2020 als Passivhäuser oder Nullenergiehäuser
zu erstellen.

Infos unter: www.eu.eu

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Unsere Passivhäuser sind:

PAB-geprüft!

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PAB  

Bauherren berichten:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir fühlen uns sehr wohl in unseren neuen vier Wänden und freuen uns natürlich insbesondere über den niedrigen Energieverbrauch. Bei einer Wohnfläche von 186 qm liegt der Verbrauch gerade einmal bei 12,4 kWh je Quadratmeter, für Warmwasser und Heizung, und das, obwohl die Raumtemperatur auf 21,5 Grad eingestellt ist. 

Wir möchten ein Passivhaus von pab Passivhaus GmbH bauen!Viele Grüße wünscht

Familie B. aus Ibbenbüren


Passivhaus - Start

Auf unserer Homepage über Passivhäuser haben wir zahlreiche Informationen zum Thema Passivhaus, Niedrigenergiehaus und Hausbau in Passivbauweise zusammengestellt.
Klicken Sie auf "Passivhaus - Start" um zu unserer Seite zu kommen.

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Das Passivhaus

Was ist ein Passivhaus eigentlich?

...und was genau versteht man unter diesem Begriff Passivhäuser?

Die Bezeichnung Passivhaus beschreibt keinen Energiestandard, sondern ein umfassendes Konzept für höchste Behaglichkeit bei Energiesparhäusern. Im folgenden nun die genaue Energiesparhaus Definition für Passivhäuser:

"Passivhäuser sind beispielsweise Fertighäuser, in denen die thermische Behaglichkeit (ISO 7730) nur durch das Nachheizen und Nachkühlen des Frischluftvolumenstroms, der für eine gute Luftqualität (DIN 1946) unbedingt benötigt wird, vorhanden ist - ohne Umluft als Zusatz zu benutzen - ganz im Sinne des Themas Umwelttechnik "

Diese Definition enthält keine genauen Werte, bezieht sich allein auf die Funktion und ist für jedes Klima anzuwenden. Es geht also nicht um einen beliebig festgelegten Fertighaus Standard- vielmehr handelt es sich um eine grundlegende Konzeption. Nicht das Passivhaus wurde also erfunden, sondern das Prinzip des Passivhauses entdeckt. Über den Begriff "Passivhaus" und darüber, ob dieser Name passend gewählt ist, lässt sich jedoch streiten. Dennoch gibt es keinen Treffenderen. Durch passive Maßnahmen wie Nutzung von Solarenergie, Wärmedämmung und inneren Wärmequellen, sowie die Wärmerückgewinnung in einem Temperaturgefälle wird- so weit umsetzbar- die thermische Behaglichkeit gewahrt.

Bei jedem luftdichten Haus, also auch jedem Energiesparhaus, wird stets eine Lüftung benötigt. Bei der Konzeption des Passivhauses bedeutet dies jedoch, dass die Lüftung ohne Umschweife, also ohne weitere Kanäle, Ventilatoren und ohne größere Querschnitte zum Heizen benutzt wird.

Durch dieses Verfahren ist es möglich, wirtschaftlich Gebäude mit äußerst effizienter Wärmerückgewinnung der Lüftung zu bauen. Im Normalfall gestaltet sich dies schwierig, da auch die Lüftungsanlage finaziell beinahe genauso zu Buche schlägt, wie die Heizungsanlage. Diese doppelte Investition ist jedoch kaum zu tragen- aus diesem Grund sollten bei einer der beiden Komponenten, also entweder bei Lüftung (bespielsweise durch die Beschränkung auf eine Abluftanlage- in diesem Fall handelt es sich um ein konventionell beheiztes Niedrigenergiehaus) oder Heizung (durch Doppelverwendung der Lüftungsanlage- in diesem Fall entsteht ein Passivhaus), deutlich die Kosten gesenkt werden.

Durch den Wegfall der Kosten für eine Heizung und durch einen sehr niedrig gehaltenen Netto-Wärmeverlust, ergibt sich ein sehr geringer Verbrauch zwangsläufig. Um den Zustand eines geringen Wärmeverlustes zu erreichen muss die Wärmedämmung eines Gebäudes besonders gut sein. Mit einer zuvor erstellten Energiebilanz lässt sich schon früh klären, wie gut die Wärmedämmung für ein Energiesparhaus tatsächlich sein sollte. 

Passivhäuser der Firma Europassivhaus stechen durch die hohe Behaglichkeit und einen äußerst geringen Energiebedarf hervor. Besonders durch die Passivkomponenten (beispielsweise äußerst effektive Wärmedämmung, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung im Wohnraum, , luftdicht abgeschlossene Gebäudehülle, Passivhausfenster und Verwendung von erneuerbarer Energie- beispielsweise Solarenergie)

Hierdurch ist jedes einzelne der Europassivhäuser ein großer Schritt für den immer mehr an Bedeutung gewinnenden Klimaschutz. Mit dem Begriff "Passivhaus" wird kein bestimmter Baustil bezeichnet, sondern ein Standard- dadurch ist ein Passivhaus rein optisch nicht von einem konventionellen Haus zu unterscheiden.

Konkret bedeutet dies:
Für das Beheizen eines Passivhauses werden bei normaler Nutzung nicht mehr als 15 kwh pro m²/ Jahr benötigt- das sind in etwa 1,5 l Öl/ 1,5 Kubikmeter Erdgas. Dieser Berechnung zufolge bedeutet dies eine Einsparung von über 90 Prozent im Vergleich zum durchschnittlichen Verbrauch. 
Als Vergleichswert: Selbst ein Neubau (nach gesetzlicher Vorschrift EnEV) braucht noch etwa 7 bis 10 l Öl pro m² im Jahr.
Sichern Sie sich eine Zertifizierung des Passivhauses vertraglich ab- dies kann beispielsweise mit Hilfe des Passivhausinstituts Darmstadt geschehen.  Durch diese Zertifizierung geht jeder Bauherr auf Nummer sicher. Ein unabhängiges Instirus prüft so sowohl Konstruktion als auch die errechneten Verbrauchswerte.

Als staatliches Fördermittel erhält jeder Bauherr eines Passivhauses von der KfW Bank pro Wohneinheit ein Darlehen bis zu 50.000 Euro zu sehr vorteilhaften Konditionen. Informationen hierzu finden Sie unter www.kfw-bank.de